TV Dokumentarfilme

 > Ich bin Louisa Jules

Als Baby wurde die 19-jährige Louisa aus der Ukraine adoptiert. Nun macht sie sich in Madagaskar auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern. Es ist eine Reise ins Ungewisse: "Ist meine Mutter noch dunkler als ich? Tanzen meine Eltern genauso gerne wie ich?" fragt sich die 19-jährige Louisa.

 

doc., 92 min., 2013, © WDR / 3sat / Cinemanegro Filmproduktion GmbH

Protagonisten: Louisa Burow, Axel Burow, Janko Burow, Rigo Burow, Sava Burow, Irene Warnke, Ingo Warnke, Lena Schröder, Jules, Rakotonoravoary, Holala Marie Soloarinivo, Julienne Ravaonirina, Rabesa Antoine Zafera

Buch, Regie: Roberto Manhães Reis, Viola Scheuerer

Kamera: Carlos Dessbesell-Schüler

Ausstrahlung: 24.Februar 2013, Dokumentarfilmzeit, 3sat, 9.Februar 2015, Einsfestival ARD;

6.Februar 2015 - 6.Februar 2016 in der Mediathek von ARD online.

Festival: Festival do Rio 2013, Rio de Janeiro 

> Louisa - Ich bin kein verlorenes Kind

Als Kleinkind ist Louisa adoptiert worden und mit drei Brüdern in einer Berliner Familie aufgewachsen. Ihre schwarze Hautfarbe war zu Hause kein Thema, dennoch erkennt Louisa mit dem Erwachsenwerden immer stärkere Ähnlichkeiten zwischen ihren Brüdern und ihren Eltern ...

 

doc., 45 min., © WDR / Cinemanegro GmbH 2011

Buch und Regie: Viola Scheuerer, Roberto Manhães Reis

Ausstrahlung: 6.Oktober 2011, Menschen hautnah, WDR

Reportagen DW TV (Auswahl)

> Amazonien - Im Fluss der Veränderung

Brasilien auf dem Sprung vom Schwellen- zum Industrieland Roberto Reis beobachtet im brasilianischen Regenwald, wie der Bau von Brücken und Kraftwerken in die Region eingreift. Rücksichtslose Erschließung des Amazonas bedroht einen der größten Naturschätze der Welt.

Reportage, 9 Min., © DWTV 2011

Autor, Kamera, Schnitt: Roberto Manhães Reis

 

> Armut und Wirtschaftswunder in São Paulo

 DW-TV Reporter Roberto Manhães Reis kehrt aus Deutschland in seine Heimatstadt São Paulo zurück und sieht, wie sich das Leben der Menschen verändert hat.

Reportage, 8 Min., © DWTV 2010

Autor, Kamera, Schnitt: Roberto Manhães Reis

 

> Deutsch-jüdische Spurensuche in Brasilien

Ernst Wolfgang Hamburger war drei Jahre alt, als er mit seiner Familie vor Nazis floh. In Brasilien fand die jüdische Familie 1936 Aufnahme. Der emeritierte Physikprofessor organisiert gerade ein internationales Familientreffen. An seiner Seite: Sohn Cao, der einen Film über jüdisches Leben in Sao Paulo gedreht hat. Der letzte Teil unserer Serie "Deutsch-jüdische Spurensuche".

Serie, 12 Min., © DWTV 2013

Autorin: Ricarda Otte

Kamera und Schnitt: Roberto Manhães Reis

 

> "Ein Land voller Stimmen" - Gastland Brasilien

Kultur.21/DWTV stellt drei Schriftsteller aus Brasilien vor: Luiz Ruffato und seinen kaleidoskopischen Roman "Es waren viele Pferde" über die Megacity São Paulo, Daniel Galera und "Flut", eine Liebeserklärung an das Meer. Und die Kosmopolitin Carola Saavedra, die in "Landschaft mit Dromedar" von der Liebe erzählt.

Beitrag, 10 Min., © DWTV 2013

Autorin: Ricarda Otte

Kamera und Schnitt: Roberto Manhães Reis

 

> Exploring Mozambique´s history in Mafalala

In Mafalala, on the outskirts of Mozambique´s capital, Maputo, Ivan Laranjeira and his friends take visitors on a tour, introducing them to the country's history as well as to some of Mafalala's most famous sons.

Reportage 3 min. © DW TV 2016

Autorin: Cristiane Vieira Teixeira

Kamera: Roberto Manhães Reis

   

> Nationalpark Pau Brasil

An Brasiliens Ostküste, der Mata Atlântica, wächst der einzigartige Baum Pau-Brasil. Sein Bestand kann nur mit kreativen Ansätzen, gut koordinierten Programmen und Hilfe der lokalen Bevölkerung erhalten werden.

Reportage 7 min., © DW TV 2015

Autor: Roberto Manhães Reis

Kamera: Daniel Lobo

 

> NGO "Projeto Salva Dor"

Brasilien: Salvador ist eine der ärmsten Großstädte Brasiliens. 80 % der Bevölkerung Salvadors wohnen total verarmt in Slums in unvorstellbarer Enge. Inmitten dieser Armut betreut das "Projeto Salva Dor" etwa 50 Kinder im Alter von 2 bis zu 14 Jahren mit einem waldorfpädagogischen Ergänzungsprogramm, teils ganztägig, teils als Hortkinder neben der Schule. Dabei wird nicht nur der Gehalt, sondern auch jedes Blatt Papier, jeder Stift, jeder Becher, jede Mahlzeit ausschließlich aus Spenden finanziert.

Imagefilm, 17 min., © Associação Educacional Salva Dor 2014  

Autor, Kamera, Schnitt, Produktion: Roberto Manhães Reis & Viola Scheuerer